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Kirill Gerstein

Piano

  • Kirill Gerstein’s curiosity and versatility has led him to explore a wide range of repertoire and styles. From Bach to Adès, his playing is distinguished by a discerning intelligence, great virtuosity and a clarity of expression. He has been described as “Gloriously free and unfazed by technical difficulties, he made the piano sing… The concerto that we’ve heard so many times before gained new life.” (Leipziger Volkszeitung)

  • “Der russische Pianist Kirill Gerstein […] [wurde] mit [Rachmaninovs 2. Klavierkonzert] zum stürmisch gefeierten Debütanten bei den Berliner Philharmonikern. […] Er verfügt über die Pranke und Geläufigkeit der Liszt-Virtuosität und zugleich über eigene Intuition als Kammermusiker.”
    Der Taggespiegel, 15 April 2016


    Die Neugier und Vielseitigkeit des Pianisten Kirill Gerstein hat zu einer intensiven Auseinandersetzung mit einer breiten Palette an Repertoire und Musikarten geführt. Gersteins Spiel – von Bach bis hin zu Adès – ist geprägt durch seine ausdrucksstarke und expressive musikalische Persönlichkeit. Dank seiner einzigartigen künstlerischen Herangehensweise, welche Klarheit des Ausdrucks, anspruchsvolle Intelligenz und Virtuosität miteinander vereint, sowie durch seine frühe Faszination für Jazz hat, sich Kirill Gerstein rasch einen Namen gemacht.

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  • In August 2016, Gerstein returned to the BBC Proms in a performance of Tchaikovsky’s First Piano Concerto (1879 version) with the BBC Scottish Symphony Orchestra and Thomas Dausgaard. The Independent wrote of his performance: “Technically flawless and imbued with benign authority, his performance was studded with moments of unexpected beauty; one seldom sees an audience erupt with such spontaneous delight.”


    Gerstein has recently made his debut with the Vienna Philharmonic, Berlin Philharmonic and Royal Concertgebouw Orchestras. In the 2016/17 season he will appear with the BBC Symphony Orchestra as part of their Tchaikovsky Festival curated by Semyon Bychkov performing the composer’s Second and Third Piano Concertos, make his debut with the Orchestre National de France, and will return to the Gewandhausorchester Leipzig, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, and WDR Sinfonieorchester Köln. A regular guest of all the major orchestras in the USA, this season Gerstein performs Busoni’s Piano Concerto in C with the Boston Symphony, Schonberg’s Piano Concerto with the Cleveland Orchestra and Tchaikovsky’s First Piano Concerto (1879 version) with the New York Philharmonic. In recital he performs at the Vienna Konzerthaus, the new Elbphilharmonie in Hamburg, Royal Liverpool Philharmonic Hall and Flagey in Brussels.


    Gerstein records for myrios classics. His world premiere recording of Tchaikovsky’s First Piano Concerto in the author’s own final 1879 version published by the Tchaikovsky Museum in Klin, Russia, was released in 2015. The disc won an ECHO Klassik Award for Concerto Recording of the Year. “This is the kind of serious, intelligent and virtuosic music-making that keeps classical music alive.” (Observer). Prior to this, his first solo recording of works by Schumann, Liszt and Oliver Knussen was chosen by the New York Times as one of the best recordings of 2010. He has collaborated with Tabea Zimmerman on two recordings of sonatas for viola and piano by Rebecca Clarke, Henri Vieuxtemps, Brahms, Schubert and Franck. Gerstein’s latest recording of Liszt’s Transcendental Études was released in July 2016 to widespread acclaim: “Gerstein plays them without any sense of being stretched, finds time to create poetry and drama, and is sparing with his big guns. ‘Feux follets’, a familiar favourite, is magical. ‘Wilde Jagd’ is at once a headlong chase and a model of restraint. In these imaginative performances the whole set adds up to more than the sum of its parts.” (Financial Times)


    Born in Voronezh, Russia, Gerstein studied classical piano at a special music school for gifted children. The youngest student to attend Boston’s Berklee College of Music, Kirill Gerstein was 14 when he moved from Russia to the USA to study the piano. Kirill Gerstein counts Dmitri Bashkirov and Ferenc Rados as his principal teachers. In 2001, he won First Prize at the 10th Arthur Rubinstein Competition, and in 2010, was awarded the prestigious Gilmore Artist Award which allowed him to commission new works from Timothy Andres, Chick Corea, Alexander Goehr, Oliver Knussen and Brad Mehldau.

    2016-2017 season / 548 words. Not to be altered without permission.
  • Gerstein, der seit 2003 die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, lebt und arbeitet abwechselnd in den USA und Deutschland. In den letzten Spielzeiten debütierte er sowohl mit den Wiener als auch den Berliner Philharmonikern, sowie dem Royal Concertgebouw Orkest Amsterdam. In Europa wird er in der kommenden Spielzeit u. a. beim Tchaikovsky Festival des BBC Symphony Orchestra unter dem Kuratorium von Semyon Bychkov zu erleben sein.


    Weitere Engagements führen ihn zum Deutschen Symphonie Orchester Berlin, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Netherlands Radio Philharmonic, dem Orchestre National de France und dem WDR Sinfonieorchester Köln. In den USA wird man ihn mit Konzerten von Busoni mit dem Boston Symphony Orchestra, von Schönberg mit dem Cleveland Orchestra und von Tchaikovsky mit dem New York Philharmonic Orchestra hören können.


    Als ebenso gefragter Kammermusiker wird Gerstein in dieser Spielzeit drei Konzerte beim Jerusalem International Chamber Music Festival mit musikalischen Partnern wie Sir András Schiff geben. Mit Kolja Blacher und Clemens Hagen wird er seine Trio-Reihe in Wien fortsetzen. In Paris wird er ein Pianorezital für zwei Klaviere mit Thomas Adès bestreiten und in New York gemeinsam mit dem Hagen Quartett in Brahms’ Klavierquintett zu hören sein. Anlässlich des zeitgenössischen Musikfestivals “Dialoge” des Salzburger Mozarteums kuratiert Gerstein zwei Konzerte mit Werken von Mozart, Busoni und Rihm.


    Gersteins 5. CD-Einspielung mit den Études d’exécution transcendante von Franz Liszt – welche gerade bei myrios classics erschienen ist – folgt auf umjubelte Konzertdarbietungen desselben Programms in New York und London. Bekannt als eines der technisch anspruchsvollsten Werke der Klavierliteratur überhaupt, kommentierte die Financial Times seine Interpretation dieses Lisztschen Zyklus vor kurzem wie folgt: "Gerstein spielt sie ohne jegliche Überbeanspruchung, findet Zeit, um Poesie und Drama zu evozieren und verschont den Hörer mit großem Waffenaufgebot”. Gersteins Klavierabende in dieser Spielzeit beinhalten Darbietungen der Études in ganz Nordamerika sowie in Belgien, Deutschland, Österreich und Großbritannien.
    Letztes Jahr erschien die Weltersteinspielung von Tschaikowskys erstem Klavierkonzert in der Version von 1879, die zugleich die finale Werkfassung durch den Komponisten selbst darstellt, und welche neu als Urtext vom Tschaikowsky Museum in Klin editiert worden ist. Für diese Aufnahme gewann Gerstein den ECHO Klassik–Preis für die beste Konzerteinspielung des Jahres und wurde zudem für einen BBC Music Magazine Award nominiert. In Folge verfocht Gerstein diese bisher unbekannte Fassung in Konzertreihen bei den BBC Proms, beim Chicagoer Grant Park Music Festival (als US-Premiere), in Island, Russland sowie in ganz Europa. In der kommenden Spielzeit wird er diese neue Version des Werkes zusätzlich mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Atlanta Symphony Orchestra, dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra und dem New York Philharmonic Orchestra vorstellen.


    Zu Gersteins früheren Aufnahmen für myrios classics zählen neben Imaginary Pictures, auf welcher Mussorgskys Bilder einer Ausstellung und Schumanns Carnaval gegenübergestellt werden, und die von der New York Times als eine der besten CD-Einspielungen des Jahres 2014 gerühmt wurde, auch zwei CDs mit Tabea Zimmermann mit Sonaten für Bratsche und Klavier von Brahms, Schubert, Franck, Clarke und Vieuxtemps, von welchen die zweite mit dem "Diapason d'Or de l'année 2013" ausgezeichnet wurde, sowie Gersteins allererste CD mit Werken von Schumann, Liszt und Knussen, welche von der NPR Music als eine der fünf besten Chopin und Schumann Aufnahmen des Jahres 2010 gekürt wurde.


    Als jüngster Student des Bostoner Berklee College of Music kam Kirill Gerstein, damals gerade erst 14-jährig, in die Vereinigten Staaten. Als er sich verstärkt dem klassischen Repertoire zuwandte, setzte er sein Studium bei Solomon Mikowsky in New York, Dmitri Bashkirov in Madrid und Ferenc Rados in Budapest fort. Im Jahr 2001 erhielt er die erste einer Reihe renommierter Auszeichnungen: den 1. Preis beim 10. Arthur Rubinstein-Wettbewerb. Im darauffolgenden Jahr verlieh man ihm den Gilmore Young Artist Award und im Jahr 2010 wurde er sowohl mit dem Avery Fisher Career Grant, als auch dem Gilmore Artist Award ausgezeichnet. Das Preisgeld, welches er von der Gilmore Stiftung erhielt, ermöglichte es ihm, neue Kompositionen von Timothy Andres, Chick Corea, Alexander Goehr, Oliver Knussen und Brad Mehldau in Auftrag zu geben.

    Spielzeit 2016/17 / 759 Wörter. Keine Änderungen ohne vorherige Genehmigung.

Performances

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Concerto engagements

Berlin Philharmonic, cond. Semyon Bychkov
Rachmaninov Piano Concerto No.2


Leipzig Gewandhaus Orchestra, cond. Semyon Bychkov
Rachmaninov Piano Concerto No.2


Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, cond. Jakub Hrůša
Strauss Burleske / Liszt Totentanz


Gürzenich-Orchester Köln, cond. James Gaffigan
Strauss Burleske


Royal Concertgebouw Orchestra, cond. Semyon Bychkov
Rachmaninov Piano Concerto No.2


Netherlands Philharmonic Orchestra, cond. Giancarlo Guerrero
Gershwin Rhapsody in Blue


London Philharmonic Orchestra, cond. Vladimir Jurowski
Tchaikovsky Piano Concerto No.1 (composer’s original score)


Hallé Orchestra, cond. Markus Stenz
Ravel Piano Concerto for Left Hand / Liszt Totentanz


Royal Scottish National Orchestra, cond. Paul Daniel
Shostakovich Piano Concerto No.2


St Petersburg Philharmonic, cond. Vladimir Jurowski
Prokofiev Piano Concerto No.2


Bolshoi, cond. Semyon Bychkov
Rachmaninov Rhapsody on a Theme of Paganini


Czech Philharmonic, cond. Jiří Bělohlávek
Rachmaninov Rhapsody on a Theme of Paganini / Gershwin Rhapsody in Blue


Hungarian National Philharmonic Orchestra, cond. Zoltán Kocsis
Tchaikovsky Piano Concerto No.1 (composer’s original score)


St Louis Symphony, cond. David Robertson
Gershwin Rhapsody in Blue


Vancouver Symphony Orchestra, cond. Ben Gernon
Shostakovich Piano Concerto No.2


Toronto Symphony Orchestra, cond. James Gaffigan
Gershwin


San Francisco Symphony, cond. Thomas Adès
Adès In Seven Days


LA Philharmonic, cond. Cristian Macelaru
Rachmaninov Piano Concerto No.2


Cincinnati Symphony, cond. Louis Langrée
R. Schumann / C. Schumann


Philadelphia Orchestra, cond. Yannick Nézet-Séguin
Shostakovich Piano Concerto No.2


Chicago Symphony Orchestra, cond. Riccardo Muti
Scriabin Prometheus: Poem of Fire


Houston Symphony Orchestra, cond. Andrés Orozco-Estrada
Ravel Piano Concerto for Left Hand


Nashville Symphony Orchestra, cond. Lawrence Foster
Bernstein The Age of Anxiety


Sydney Symphony, cond. James Gaffigan
Rachmaninov Rhapsody on a Theme of Paganini

Concerto repertoire

Ades
Piano Concerto, In Seven Days


Beethoven
Piano Concerto No.1 in C, Op.15
Piano Concerto No.2 in B-flat, Op.19
Piano Concerto No.3 in C minor, Op.37
Piano Concerto No.4 in G, Op.58
Piano Concerto No.5 in E-flat, Op.73
Triple Concerto in C major, Op.56


Bartok
Piano Concerto No.3


Berg
Chamber Concerto, Op.8


Bernstein
Age of Anxiety


Brahms
Piano Concerto No.1 in D minor, Op.15
Piano Concerto No.2 in B-flat, Op.83


Gershwin
Rhapsody in Blue (original jazz band version & full orchestra
version)
Concerto in F


Liszt
Piano Concerto No.1 in E flat
Piano Concerto No.2 in A
Totentanz


Mendelssohn
Piano Concerto No.1 in G minor, Op.25
Piano Concerto No.2 in D minor, Op.40


Rachmaninoff
Piano Concerto No.1 in F-sharp minor, Op.1
Piano Concerto No.2 in C minor, Op.18
Piano Concerto No.3 in D minor, Op.30
Piano Concerto No.4 in G minor, Op.40
Rhapsody on a Theme of Paganini, Op.43


Prokofiev
Concerto No.1, Op.10
Concerto No.2, Op.16


Ravel
Concerto in G
Concerto for Left Hand in D major


Schoenberg
Piano Concerto, Op.42
Ode to Napoleon, Op.41


Schumann, Clara
Piano Concerto, Op.7


Schumann, R.
Piano Concerto, Op.54


Scriabin
Piano Concerto in F-sharp minor, Op.20
Prometheus, Poem of Fire, Op.60


Shostakovich
Piano Concerto No.2, Op.102


Strauss
Burleske


Stravinsky
Concerto for Piano and Winds


Tchaikovsky
Piano Concerto No.1 in B-flat minor, Op.23


Weber
Konzertstuck for Piano and Orchestra, Op.79

Recital engagements

Zankel Hall
Wigmore Hall
Czech Philharmonie
92nd Street Y
Gilmore Festival
Sydney Opera House
Vienna Konzerthaus 

Technically flawless and imbued with benign authority, his performance was studded with moments of unexpected beauty; one seldom sees an audience erupt with such spontaneous delight.

The Independent

Kirill Gerstein… brought the house down with his rapturously acclaimed debut with the Berlin Philharmonic Orchestra. With the massive bell-like introduction, which in Kirill Gerstein’s hands crescendoed like a magical force, he presented himself as a true partner to the orchestra… He has the touch and fluidity of a Liszt virtuoso and at the same time the intuition of a chamber musician.

Der Tagesspiel

This is the kind of serious, intelligent and virtuosic music-making that keeps classical music alive.

Observer

Intermusica represents Kirill Gerstein in Europe, the UK, Australia and the Far East

Jessica Ford
Director, Artist Management
+44 20 7608 9925
jford@intermusica.co.uk

Victoria Ford
Associate Artist Manager
+44 20 7608 9926
victoriaford@intermusica.co.uk

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All artists

Chansonnier

HK Gruber

Special projects

Charles Hazlewood

Counter-tenor

Tim Mead

Rupert Enticknap

Piano accompanist

Roger Vignoles